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Jesus der Heiler / Sananda

Autor: Geistheiler Jesus Lopez | Datum: 22.02.2021 | zurück zu allen Blogs

Jesus, Sananda und der Heiler

Die letzten Tage musste ich mehrmals herzhaft lachen und das Schreiben dieses Artikels hat mir sehr viel Spaß bereitet. Lest bitte bis zum Ende durch! Es hat mit meinem Namen zu tun und ich kann nichts dafür, dass meine Eltern mich so genannt haben. Oder vielleicht doch?! Fangen wir aber ganz von vorne an.

Jesus als Name

Ich erinnere mich an eine Messe, wo Andrea am Eingang von einer älteren Frau gefragt worden ist:

"Ist das der Vortrag von dem Mann, der sich Jesus nennt?"

 

Auch wenn ich als Geistheiler unterwegs bin, habe ich nicht die Überheblichkeit, mich deshalb Jesus zu nennen. Über den Namen Mohamed macht sich kaum einer in Deutschland Gedanken, aber wenn jemand Jesus heißt, dann bekreuzigen sich schon einige Menschen. Warum ist der Name in Spanien üblich? Der Grund liegt in den muslimischen Einflüssen. Spanien hatte eine über 700 Jahre andauernde maurische Herrschaft. In der Zeit der Rückeroberung Spaniens wurde dem islamischen Namen Mohamed der Name Jesus entgegengesetzt.

 

Bis 1996 durfte der Name in Deutschland nicht in das Familienbuch eingetragen werden. Ab 1998 entschied das Oberlandesgericht in Frankfurt, dass Standesämter den Wunsch der Eltern im Hinblick auf internationale Gebräuche nicht ablehnen dürfen.

 

Diese Informationen scheinen nicht bei jedem angekommen zu sein. Ich hatte ja damals die Hoffnung, dass sich das ändert, als die Sängerin Madonna mit einem Jesus zusammen gekommen war. Weit gefehlt!

Bevor ich das erste Mal in Polen arbeitete, wurde ich sogar gefragt, ob ich mich nicht anders nennen könnte. Nein, nicht einmal in Deutschland lautete meine Antwort darauf. Die Menschen müssen lernen, damit klar zu kommen. Und manch einer besinnt sich seiner Religion, wenn Andrea im Einkaufszentrum nach mir ruft.

Sananda

Nach den ernsten Hintergründen und Situationen in meinem Leben, kommen wir nun zu spirituellen Themen. Mir ist schon länger bekannt, dass es einen Geistheiler mit dem Namen Sananda gibt. Vieles was er schreibt oder von sich gibt, spricht gegen ihn, sehr milde ausgedrückt. Gerade erst in dieser Woche ist mir bewusst geworden oder wieder eingefallen, was es mit dem Namen Sananda auf sich hat und ich musste herzhaft lachen. Sananda ist der (ver-)geistig(t)e Name von Jesus Christus. Nach der Esoteriklehre der 12 Strahlen, die aufgestiegenen Meister, gehört Jesus Sananda zum 9. Strahl. Der Name Sananda bedeutet nach dem Sanskrit "der Glückselige" oder auch "göttliche Glückseligkeit". Tja, der "verstrahlte" Name Sananda wirkt halt nicht so erschreckend, wie gleich mit dem Namen "Jesus Christus" aufzutreten. Die Nächstenliebe zu Homosexuellen scheint wohl beim Strahl gefehlt zu haben. Aber jedem seinen Heiler, den er verdient.

Jesus - Der Heiler

Zur Beruhigung vielleicht ein Buch? So ein Treffen mit Jesus kann auch durch Lesen geschehen. Aber nicht durch die Bibel. Zuviel Gewalt! Gehen wir direkt in die Essenz. "Jesus der Heiler" gibt es nun schon seit einiger Zeit als Buch und es handelt nicht von meiner Autobiografie. Obwohl ich schon den Verlag verklagen wollte. Ein Titel weniger für mein Lebenswerk. Aber ich werde mir das Buch auf jeden Fall bestellen. Die Blicke von einigen Klienten, wenn sie ein Buch mit dem Titel "Jesus der Heiler" in meinem Bücherschrank sehen, unbezahlbar. Sich das nur vorzustellen, ist schon unbezahlbar. Mit Spaß hat das Buch wohl weniger zu tun. Wenn ich es gelesen habe, werde ich in meinem Blog einen Artikel darüber verfassen. Vorerst nur die Bilder zum Buch und eine Produktinformation.

Jesus, der Heiler, Buchcover
Jesus Der Heiler, Buch Rückseite, Text zum Buch

Produktinformationen

Herausgeber : 

Shalom Verlag; 1. Edition (12. August 2016)

Sprache : Deutsch

Taschenbuch: 138 Seiten

ISBN-10: 3944851242

ISBN-13: 978-3944851242

Originaltitel: Jesus the Healer


Ein echtes Treffen mit Jesus

Ein Abendessen mit Kerzenschein erhält nur Andrea. Meistens ohne Kerzen. Die Erleuchtung sitzt ja vor ihr. Ach herrje! Dieser Text lässt mich aber wirklich abheben. Wie gut, dass mich Andrea mit ihrem Teigroller wieder runter holt.

 

Aber ein Treffen mit Jesus Lopez ist möglich. Bei den Geistheilungstagen oder bei den Einzelsitzungen. Kaffetreffen gibt es nur bei Einzelsitzungen. Für diejenigen, die mich nicht kennen oder aus irgendwelchen Gründen auf diese Seite gekommen sind, ich arbeite mit diesem echten Namen sogar als Heiler. Über mich gibt es keine Autobiographie, sondern mich gibt es nur als Original. Ein Mensch mit Ecken und Kanten. Und wer mich zu einem Jesus Christus machen möchte, der wird sehr schnell merken, dass ich bei so etwas keinen Spaß verstehe. In diesem Sinne, ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß wie ich und bleibt lieber menschlich als wie die Engel zu weit oben zu fliegen.

 

Bleibt gesund!

 

Jesus Lopez


Jesus heilt einen Blinden

Von den Wunderheilungen Jesus Christus  wird keine so oft und in vielfältiger Variation erzählt, wie die Heilung von Blinden. Die frühere Medizin war nicht so weit wie heute und Krankheiten wurden früher als Strafe Gottes angesehen. Er selbst verurteilte die Kranken nicht, sondern nahm sich ihrer an. Damit konnte ein großer Teil des gesellschaftlichen Schams abgebaut werden und veränderte langfristig die Sicht auf die Kranken. 

Aus der Bibel

Unterwegs sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war.
"Rabbi", fragten die Jünger, "wer ist schuld daran, dass dieser Mann blind ist?

Hat er selbst Schuld auf sich geladen oder seine Eltern?"
"Weder noch", antwortete Jesus.

"Vielmehr soll an ihm die Macht Gottes sichtbar werden. 

Solange es Tag ist, müssen wir die Taten Gottes vollbringen, der mich gesandt hat.

Bald kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann.

Doch solange ich in der Welt bin, werde ich für die Menschen das Licht sein."

 

Dann spuckte er auf die Erde, rührte mit dem Speichel einen Brei an und strich ihn auf die Augen des Blinden.
Dann forderte er ihn auf: "Geh jetzt zum Teich Siloah und wasch dich dort."
Siloah heißt übersetzt: Der Gesandte.
Der Blinde ging hin, wusch sich, und als er zurückkam, konnte er sehen.

 

Seine Nachbarn und andere Leute, die ihn als blinden Bettler kannten, fragten erstaunt:
"Ist das nicht der Mann, der immer an der Straße saß und bettelte?"
Einige meinten: "Er ist es." Aber andere konnten es einfach nicht glauben und behaupteten:
"Das ist unmöglich! Er sieht ihm nur sehr ähnlich."
"Doch, ich bin es", bestätigte der Mann selbst.
Da fragten sie ihn: "Wie kommt es, dass du plötzlich sehen kannst?"
Er berichtete: "Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Brei und strich ihn auf meine Augen.
Dann schickte er mich zum Teich Siloah. Dort sollte ich den Brei abwaschen.

Das habe ich getan, und jetzt kann ich sehen!"

"Wo ist denn dieser Jesus?", fragten sie weiter.
"Das weiß ich nicht", gab er ihnen zur Antwort.

 

Das Verhör der Pharisäer

Sie brachten den von seiner Blindheit geheilten Mann zu den Pharisäern.

Es war nämlich gerade Sabbat, als Jesus den Brei gemacht und den Blinden geheilt hatte.

Auch die Pharisäer fragten ihn: "Wie kommt es, dass du jetzt sehen kannst?"
Der Mann erzählte: "Jesus strich einen Brei auf meine Augen. Ich habe mich dann gewaschen, und nun kann ich sehen." Einige der Pharisäer meinten: "Von Gott kann dieser Mann nicht kommen, denn er hält sich nicht an die Sabbatgebote." Andere aber wandten ein: "Wie kann ein sündiger Mensch solche Wunder vollbringen?"

So gingen ihre Meinungen auseinander.

 

Dann erkundigten sich die Pharisäer noch einmal bei dem Mann, der blind gewesen war:

"Durch ihn kannst du jetzt also sehen?

Was meinst denn du, wer dieser Mann ist?"
"Er ist ein von Gott gesandter Prophet«, antwortete er.
Doch die Pharisäer wollten nicht glauben, dass er überhaupt blind gewesen war.
Sie ließen deshalb seine Eltern holen und verhörten sie:

"Ist das euer Sohn? Stimmt es, dass er von Geburt an blind war?

Wie kommt es, dass er jetzt sehen kann?"

 

Die Eltern antworteten:

"Ja, das ist unser Sohn, und er war von Geburt an blind. Das wissen wir genau.

Aber wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, wissen wir nicht.

Wir haben auch keine Ahnung, wer ihn geheilt hat. Fragt ihn doch selbst!

Er ist alt genug und kann euch am besten selbst Auskunft geben."

Diese ausweichende Antwort gaben die Eltern, weil sie vor den führenden Juden Angst hatten.

Denn die hatten bereits beschlossen, jeden aus der Synagoge auszuschließen,

der sich zu Jesus als dem Christus, dem von Gott gesandten Retter, bekannte.

Nur deshalb hatten die Eltern gesagt: "Er ist alt genug. Fragt ihn selbst."

 

Also verhörten die Pharisäer den Geheilten zum zweiten Mal.
Sie beschworen ihn:

"Bekenne dich zu Gott und sag die Wahrheit! Wir wissen, dass dieser Jesus ein sündiger Mensch ist."

"Ob er ein Sünder ist, das weiß ich nicht", antwortete der Mann.
"Ich weiß nur eins: Ich war blind, und jetzt kann ich sehen!"
"Aber was hat er denn gemacht? Wie hat er dich geheilt?", versuchten sie erneut herauszubekommen. 

Verärgert erwiderte der Mann: "Das habe ich euch doch schon gesagt, habt ihr nicht zugehört? Warum soll ich alles noch einmal erzählen? Wollt ihr etwa auch seine Jünger werden?"

Da wurden sie zornig und schrien ihn an: "Du bist sein Jünger! Wir sind Moses Jünger.
Von Mose wissen wir, dass Gott zu ihm geredet hat.
Aber von diesem Menschen wissen wir noch nicht einmal, wo er herkommt."

 

"Das ist ja merkwürdig!", entgegnete der Mann.
"Er hat mich von meiner Blindheit geheilt, und ihr wisst nicht, woher er kommt?
Wir wissen doch alle, dass Gott die Gebete der Sünder nicht erhört.
Aber wer Gott ehrt und nach seinem Willen lebt, den erhört er.

Noch nie seit Menschengedenken hat jemand einem von Geburt an Blinden das Augenlicht geschenkt.

Wenn dieser Mann nicht von Gott käme, hätte er das doch gar nicht tun können."

Da fuhren sie ihn an: "Du warst doch schon bei deiner Geburt ein Sünder und willst uns belehren?"

Dann schlossen sie ihn aus der jüdischen Gemeinschaft aus.

 

Die Blindheit der Sehenden

Jesus hörte, dass sie den Geheilten aus der Synagoge ausgeschlossen hatten.

Als er den Mann wieder traf, fragte er ihn: "Glaubst du an den Menschensohn?"

"Herr, sag mir, wer es ist, damit ich an ihn glauben kann!", erwiderte der Geheilte.

"Du hast ihn schon gesehen, und in diesem Augenblick spricht er mit dir!", gab sich Jesus zu erkennen. 

"Ja, Herr", rief jetzt der Mann, "ich glaube!"

Und er warf sich vor Jesus nieder. 

Jesus sagte: "Ich bin in diese Welt gekommen, damit sich an mir die Geister scheiden.

Die Blinden sollen sehen können, aber alle Sehenden sollen blind werden."

Einige Pharisäer standen dabei und fragten ihn:

"Soll das etwa heißen, dass wir auch blind sind?"

Jesus antwortete: "Wärt ihr tatsächlich blind, dann träfe euch keine Schuld.

Aber ihr sagt ja: Wir können sehen. Deshalb kann euch niemand eure Schuld abnehmen."

Die Heilung eines Blinden (YouTube)


Experte für Geistheilung

Autor Jesus Lopez

Experte Jesus Lopez, Experte für Geistheilung und Energiearbeit
© Foto-Copyright 2018 by Jens Braune de Angel

Biographie

Seit 2006 geht der Geistheiler Jesus Lopez seiner Berufung nach. Er ist spanischer Abstammung und wurde in Deutschland geboren. Er gehört zu den wenigen Geistheilern in Deutschland und auf der Welt, bei denen man die Gebete, Auswirkungen und Transformationsprozesse sofort bei den Teilnehmern sehen kann. Außerdem kann er seine Energien so ausweiten, dass er nicht nur mit einer Person, sondern auch mit bis zu 50 Teilnehmern arbeiten kann. Verschiedene TV-Sender dokumentierten seine außergewöhnlichen Fähigkeiten.

 

Mit seinen Artikeln möchte er über Geistheilung informieren. 

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